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Jugendlager Magdeburg aus der Sicht der Trainer

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Mit dem ICE gings am ersten Ferientag in aller Herrgottsfrühe Kerst in Richtung Leipzig und dann weiter nach Magdeburg. Schwer bepackt mit Musikanlage, Bananenkiste...

Mit dem ICE gings am ersten Ferientag in aller Herrgottsfrühe Kerst in Richtung Leipzig und dann weiter nach Magdeburg. Schwer bepackt mit Musikanlage, Bananenkiste...

Magdeburg 31.3.-12.4.07

 

Mit dem ICE gings am ersten Ferientag in aller Herrgottsfrühe Kerst in Richtung Leipzig und dann weiter nach Magdeburg. Schwer bepackt mit Musikanlage, Bananenkiste – danke an Familie Straßl! – und Riesentaschen erreichten wir die Jugendherberge, die zum Glück nicht im Grünewald, sondern sehr zentral gelegen war. Um zum Einkaufszentrum zu gelangen und dort Getränke und allerlei andere Leckereienzu kaufen, mussten wir nur ums Robeck und über die Straßl gehen.

Beim Training schimpfte Stephan manchmal über sein Team: „Mensch Meyer! Irgendwann Kill ich es! Ruggiero mir doch den Buckel herunter.“ Und auch Krassi war der Meinung: „Es Reichelt nicht, sich nur beim Fuestballspielen reinzuhängen.“

Im Strömungskanal wurde jedoch allen schnell klar, dass Glaitern hier nicht angebracht ist, sondern dass der „Strudel“ Maximalen Einsatz fordert.

Fast jeden Tag waren zwei Trainingseinheiten angesetzt, Joch am einem Nachmittag gewann Manu auf 25 m Kraul in einem spannenden Rennen gegen Krassi und Team 1 musste am nächsten Tag für nur 5 statt 15 km ins kühle Nass springen. Reimer Wahnsinn! Und Manu fühlte sich wie Kronseder persönlich.

Die Trainer feilten unermüdlich an der Technik der Schwimmer, aber bei manchen Piatscht es immer noch ganz schön.

Natürlich war auch immer wieder Trockentraining angesetzt, manchmal im Kraftraum oder in der Gymnastikhalle, aber auch in Form von Fußball oder Volleyball. Vor allem bei Letzterem Gregerte sich Stephan iemmer kaum mehr ein vor Begeisterung, auch wenn es nicht alle Angaben über das Netz schafften. TanJA, Übung macht ja bekanntlich den Meister. Beim Fußball hieß es oft nur „To bi or not to be“. Umgeknikite Füße und Zusammenstöße ließen sich eben nicht vermeiden.

Auch wenn sie Matt(hias) und müde waren, ließen sich einige Schwimmer ihre allabendliche Pokerrunde nicht nehmen. So mancher Philippte allerdings aus, wenn Steffi wieder einmal die Spielerzahl verringerte. Sie schaffte dies immer ohne die berühmt-berüchtigte „Alle-Stapel-müssen-gleich-hoch-sein“-Taktik, die nur wenige bis Kai(!)ne Anhänger fand.

Trotz Frecher Verkupplungsversuche sagten die beiden Beteiligten: „Ihr könnt Micha mal gern haben, das wird Karanthiert nichts mit uns, es hat einfach nicht gefinkt.“

Größere Krankheitsausfälle gab es zum Glück nicht, ein umgeknicites Handgelenk wurde mit einem Eisbeutel vom Bademeister versorgt, verspannte Muskeln – hä, was ist das denn für ein Knochen – wurden (Tho)-massiert, so gut es ging.

Auch der Osterhase hat uns nicht vergessen – danke an Familie Reichelt – er kam pünktlich am Ostersonntag in der Jugendherberge vorbeigehoppelt, auch wenn dies nicht sofort alle bemerkten  - oder bemerken wollten?

 

Besonderer Dank gilt Martina Herdeg für die hervorragende Organisation, die die Arbeit vor Ort sehr erleichtert hat.

 

Entchev gut, Alex gut!

 

Wer die Namen aller 20 Personen, die dabei waren, herausfindet, hat gewonnen, und darf im nächsten Training zwei Bahnen extra schwimmen. ;-)

 

Niki